Heike Arbter als EUSIPA-Präsidentin wiedergewählt

Heike Arbter als EUSIPA-Präsidentin wiedergewählt

Presseinformation

  • Seit 2016 Präsidentin des europäischen Dachverbandes EUSIPA
  • Von Generalversammlung für Amtszeit von weiteren zwei Jahren ernannt

Brüssel/Wien Heike Arbter, Mitglied des Vorstands der Raiffeisen Centrobank (RCB), wurde von der Generalversammlung des europäischen Dachverbandes für strukturierte Investmentprodukte (EUSIPA) erneut einstimmig als Präsidentin gewählt und damit für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt.

Thomas Wulf, Generalsekretär der EUSIPA in Brüssel, ist von der Wiederwahl nicht überrascht. „Heike Arbter kann durch ihre langjährige Tätigkeit in der Branche auf ein umfassendes Produkt-Know-how zugreifen, das sie mit einer exzellenten Industrieexpertise verbindet. Gemeinsam mit den nationalen Partnerverbänden gelingt es ihr seit 2016, die europaweiten Prioritäten für die Branche festzulegen und proaktiv zu verfolgen. Wir sind sehr froh, sie weiterhin als Präsidentin zu haben und freuen uns auf die Fortführung der ausgezeichneten Zusammenarbeit.“  

Bildrechte: Sabine Klimpt

Die Managerin, die den österreichischen Zertifikate-Markt maßgeblich mitaufgebaut und geprägt hat, zeigte sich erfreut, die Arbeit fortführen zu dürfen. „Ich freue mich sehr, dass die Kolleginnen und Kollegen mir wieder ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Auch die kommenden zwei Jahre werden herausfordernd, wenn auch mit leicht geänderten Vorzeichen. Wir sehen ein langsam steigendes Zinsniveau bei anhaltend hoher Inflation, weiterhin steigende ESG-Nachfrage in einem komplexen, zunehmend grenzüberschreitenden Geschäftsumfeld. Es gibt genug zu tun“, so Arbter.

Heike Arbter hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im Wertpapiergeschäft. Seit mehr als 20 Jahren ist sie für die RCB tätig, wo sie seit Mai 2019 als Mitglied des Vorstands für sämtliche Geschäftsaktivitäten verantwortlich zeichnet. Sie hält außerdem ein Mandat im Aufsichtsorgan der Börse Stuttgart und ist Mitglied des Schiedsgerichtes der Wiener Börse. Seit 2019 ist sie im Aufsichtsrat des Zertifikate Forum Austria.

Die EUSIPA wurde 2009 als Non-Profit-Organisation unter belgischem Recht gegründet. Sie vertritt die Interessen der Branche auf europäischer Ebene und ist der wichtigste Ansprechpartner der Branche für Regulierungsbehörden, politische Entscheidungsträger und ihre Mitglieder gleichermaßen. Das österreichische Gründungsmitglied der EUSIPA ist das Zertifikate Forum Austria.



Über EUSIPA

Die EUSIPA vertritt die Interessen des europäischen Geschäfts mit strukturierten Anlageprodukten. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt auf derivativen Instrumenten wie strukturierten Anlageprodukten und Optionsscheinen. Ziel der EUSIPA ist es, einen attraktiven und fairen Regulierungsrahmen für diese Produkte zu schaffen. Der Dachverband fungiert als Ansprechpartner für Politiker, die EU-Kommission und die Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde (ESMA) in allen Fragen zu strukturierten Produkten. Bei Bedarf steht der Verband mit fachlichem Rat und Stellungnahmen zur Seite und nimmt so aktiv am politischen Dialog teil. Ein besserer Schutz der Anleger sowie eine verständliche und transparente Produktlandschaft sind dem Verband ein wichtiges Anliegen. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern setzt er sich aktiv für europaweite Standards in der Branche ein. Dazu gehören eine klare Produktklassifizierung, einheitliche Fachbegriffe und eine breite Selbstverpflichtung der Mitgliedsverbände zur Einhaltung eines Verhaltenskodexes für die Branche.

Über Raiffeisen Centrobank | www.rcb.at

Die Raiffeisen Centrobank (RCB) ist das Kompetenzzentrum für Zertifikate und Wertpapierhandel in Österreich mit starkem regionalem Fokus auf Zentral- und Osteuropa. Als Pionier und Marktleader im Bereich Strukturierte Produkte bietet die RCB zahlreiche Zertifikate für jede Marktlage und jeden Anlagehorizont an. Darüber hinaus ist die RCB der größte heimische Market Maker an der Wiener Börse und stellt dadurch Liquidität für den gesamten österreichischen Prime Market bereit. Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine Tochter der Raiffeisen Bank International AG.

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